Chronik in Worten 2000er Jahre

Die Chronik des Vereins von 2000 bis 2009

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Das Jahr 2000. Letzte Narrenkonzerte im Konzil. „Jubiläums-11.11.“ in der Linde. Erstmals an drei Abenden.

Letzte Narrenkonzerte der Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften im Konzil. Die Niederburg und die Kamelia machen seitdem alleine weiter. Die Vereinigung organisiert weiterhin gemeinsame Veranstaltungen der Straßenfasnacht.

In diesem Jahr konnte der Narrenverein, vorausschauend auf das Jahr 2001, einen „Jubiläums-11.11.“ in der Linde veranstalten. Die erstmals an drei Abenden stattgefundene Veranstaltung stand unter dem Motto: „250 Jahre Schneckenburg“. Diese runde Zahl setzte sich zusammen aus: 80 Jahre Schneckenburg + 50 Jahre Fanfarenzug + 50 Jahre Garde/Ballett + 40 Jahre Clowngruppe + 10 Jahre Schneeschreck + 20 Jahre Präsident Alex I..

Bedauerlicherweise stellte der Fanfarenzug in diesem Jahr seinen Spielbetrieb ein.

Die Clowngruppe fuhr im Juni zu einem dreitägigen Gastspiel nach Waldmünchen.


Das Jahr 2001. Jürgen Stöß wurde Präsident der Schneckenburg.

Am 20.01. gab es einen Jubiläumsabend der Schneckenburg in der Allmannsdorfer Halle. Der Verein wurde 80 Jahre alt.

Nach 20 Jahren gab Alex Volz sein Amt als Präsident der Schneckenburg ab. Am 11.11.2001 übernahm Jürgen Stöß die Präsidentschaft.


Das Jahr 2002. Erstes Nacht-Narrenbaum-Stellen.

Freitag, der 08. Februar. Erstes Nacht-Narrenbaum-Stellen der Schneckenburg. Von Anfang an ein toller Erfolg.

Erste Fasnachts-Mega-Party der Schneckenburg (in den ersten Jahren noch mit Elefanten und Seehasen) im Rheingold (Constanzer Wirtshaus) am Samstag, den 09. Februar.

Vom 25.- bis 28.01. nahm die Clowngruppe der Schneckenburg am Carneval in Viareggio teil.

Der Schneeschreck übernahm das Feuerwehrauto der Clowngruppe und baute ihn zum Schneeschreck-Auto um. Dank vieler helfender Hände war er zur Fasnacht bereits einsatzbereit.

Die Schneckenburg baute für die nächsten 10 Jahre die Puppe für die Verbrennung der Vereinigung der Konstanzer Narrengesellschaften auf dem Stefansplatz. Sie wurde so groß, dass sie vom Schneeschreck gezogen werden muss.


Das Jahr 2003. Erster Schnitzmarathon im Schneeschreck.

Aufgrund steigender Mitgliederzahlen mussten weitere Leihmasken angefertigt werden. Schnitzmeister Axel organisierte daher einen Schnitzmarathon. Weitere folgten.


Das Jahr 2004. Der Schneckenbürgler Räuber, eine neue Gruppe in der Schneckenburg.

Am 02.04. wurde der Schneckenbürgler Räuber aus der Taufe gehoben. Er galt als Alternative zum Wilden Schneeschreck.

Nach zwei jährigem Besitz vom Schneeschreck wurde das ehemalige Feuerwehrauto der Clowngruppe endgültig aus dem Verkehr gezogen und an einem Sammler verkauft.


Das Jahr 2005. Narrenkonzerte in der Linde erstmals an vier Abenden.

Die Narrenkonzerte der Schneckenburg um den 11.11. in der Linde wurden aufgrund der großen Zuschauernachfrage erstmals an vier Abenden veranstaltet.

Der Schneeschreck wird immer größer. Um die Regeln für das Kostüm einhalten zu können, wird ein sogenannter Schneeschreck-TÜV eingeführt.

Der Schneeschreck bekam ein neues Auto. Basierend auf einem offenen Kleintransporter wurde ein hüttenähnlicher Aufbau mit großer Schneeschreckmaske gebaut.

Letzte Fasnachtsparty im Seerhein (Rheingold, Havana, heute Constanzer Wirtshaus) mit den Elefanten und den Seehasen.


Das Jahr 2006. Erstes Männerballett-Treffen des Schneeschrecks.

Am 01. April fand das erste Männerballett-Treffen des Schneckenbürgler Schneeschrecks in der Petershauser Halle statt. Es war eine Bombenstimmung in einer vollen Halle.


Das Jahr 2007. Der Schneeschreck feiert seinen 15. Geburtstag.

Am 03. Februar feierte der Schneckenbürgler Schneeschreck im Gemeindezentrum St. Gallus seinen 15. Geburtstag. Es kamen viele Gratulanten und die beiden Räume waren voll besetzt.

Das Zweite Männerballett-Treffen fand bereits in der größeren Wollmatinger Halle statt.


Das Jahr 2009. Schneckenbürgler Party-Nacht (Das Original) im Konzil.

Am Samstag, den 21. Februar 2009 begann die Neuauflage der Schneckenbürgler Party-Nacht (Das Original) im Konzil. Diesmal lag die Organisation alleine in Schneckenburg-Hand.

 


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